Abschalten und entspannen, das gelingt in dieser urigen Hütte!

Treten wir nun durch die niedrige Tür ein in die alte Kuchl mit der offenen Feuerstelle, dem rußigen Feuerhut. Einen solchen urigen Herd findet man Land auf, Land ab nicht mehr. Diese Relikte vergangener Zeit wurden in den Almhüten alle wegmodernisiert.

Ein alter Tisch, eine wackelige Bank - jetzt erwartet man eigentlich den grantigen Almöhi...

Links und rechts befinden sich jeweils eine Tür. Nehmen wir zuerst die Linke. Nach vorne hinaus wurde hier ein gemütliches Stübchen gerichtet. Ein ordentlicher Tisch und der Diwan laden hier zum Verweilen ein. Gekocht wird auf dem Holzherd. Fießwasser gibt es erst seit 2009 in der Hütte. Beim Brunnen vor der Hütte läßt man zuerst das Wasser in den Kübel fließen, und wenn man(n) eh schon da steht, kann ja auch gleich ein kühles Bier in die Kehle fließen, um beim Thema zu bleiben... Der Kübel ist nun voll, man(n) bringt ihn zur Frau in die Küche. Dort fließen dann schon die Tränen, weil das Feuer im Herd ausgegangen ist. Ist dann endlich alles wieder gut, kann man das Wasser in die, 2009 neu eingebaute, Spüle gießen. So fließt das Wasser dann zum letzten Mal durch ein Rohr.

Ein bischen Strom gibt es auch.

Die Annehmlichkeiten eines englischen Klosettes genießen wir zu Hause. Hier oben reicht uns ein Plumpsklo vor der Hütte.

So, nun verlassen wir die Stube. Öffnen wir die zweite Tür.

Ein Fenster läßt Sonne in das Zimmer, das sich im hinteren Teil der Kaser befindet. Man träumt süß im Doppelbett, das Baby schläft friedlich im Gitterbettchen, und über die Aufteilung des Stockbettes wird man sich ganz bestimmt einig werden!

 

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